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Kanalsanierung

Neue regionale Richtlinien weisen uns den Weg. Bis 2015 sollen der größte Teil der alten Kanalleitungen saniert werden.

Auch hier nagt der Zahn der Zeit. Vor einer Kanalsanierung steht die Schadensanalyse - meist mittels einer Kamerakontrolle.
Häufige Ursachen für Kanalschäden sind Setzrisse, Wurzeleinwuchs, punktuelle Risse so wie undichte Verbindungen an den Rohrverbindungen. Auch langjährige Erdbewegungen u. Verschiebungen sind häufige Ursachen. Fehlerhafter und unsachgemäßer Einbau kommen noch hinzu.

Zur Sanierung von Abwasserleitungen oder Kanälen setzen wir (je nach Schadensbild) das Inlinerverfahren ein. Damit lassen sich einzelne, schadhafte Stellen im Kanal sanieren, ohne den gesamten Kanal tauschen zu müssen.

Hierzu wird ein Inliner, bestehend aus Glasfasermatten mit Epoxidharz, ein das Rohrsystem eingeführt und an die schadhafte Stelle geführt. Durch eine mit Luft gefüllte Blase wird der Inliner an den Randbereich gedrückt, härtet innerhalb einiger Stunden aus. So entsteht ein Rohr-in-Rohr-System welches schadhafte Stellen dauerhaft schließt.
Nicht immer ist der Einsatz von derartigen Verfahren möglich. Hochgradige Zerstörungen von Kanalleitungen sind von diesen ausgeschlossen. Hier ist das guter Rat teuer.


JP-Abdichtungstechnik hilft trotzdem.

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